Warum ist Webdesign wichtig

Warum ist Webdesign wichtig

Warum ist Webdesign wichtig –
10 Gründe für gutes Webdesign

Es ist kein Geheimnis: Im Netz entscheiden die ersten Sekunden, ob man sich weiter mit einer Webseite beschäftigt oder nicht. Der erste Eindruck zählt im Internet viel mehr, als der, den eine Zeitung, Broschüre, Flyer oder Katalog bieten muss. Wer mit einer Internetseite Erfolg haben will, kommt um ein durchdachtes Webdesign mit entsprechender Konzeption nicht herum.
Wenn Sie gerade dabei sind Ihre eigene Webseite zu erstellen, achten Sie darauf, einen speziell geschulten Webdesigner mit der Gestaltung zu beauftragen. Während Grafikdesigner in der visuellen Gestaltung in unterschiedlichen Medien geschult sind, beschäftigten sich Webdesigner sowohl mit der visuellen als auch mit der strukturellen Gestaltung von Internetseiten und gerade Letzteres ist unabdingbar für das World Wide Web! Auf welche Punkte kommt es im Besonderen an?

1. Den roten Teppich für Webseitenbesucher ausrollen

Besucher von Webseiten wollen und müssen schnell angesprochen werden. Bei der Erstellung von Webprojekten ist es daher vonnöten, sich die gewünschten Besucher als sprichwörtliche Gäste vorzustellen. Je einladender die „Location“ und je spannender das „Event“, desto länger bleiben die Gäste im eigenen Hause und verbringen Zeit mit Ihren Inhalten. Rollen Sie den roten Teppich aus, mittels visuell ansprechender Inhalte, knackigen Textanreißern und einer gut durchdachten Struktur und Übersicht. Ein attraktives Webdesign verführt, begeistert, überzeugt und lädt zudem zum Verweilen ein.

2. Schnelligkeit ist Trumpf – Vermeiden von langen Ladezeiten

lange-ladezeiten-vermeidenEin ansprechendes Webdesign muss immer auch mit einer tadellosen Programmierung einhergehen. Eine Webseite sollte nämlich nicht nur gut aussehen, sondern schnell und fehlerfrei laden. Zudem muss sie auch auf jedem Endgerät schnell laden. Das erfordert bei der Webprogrammierung oft eine separate Anpassung für mobile Geräte, wie Handys oder Tablets, wenn z.B. Videos oder bestimmte, ressourcenintenisve Effekte ausgeblendet werden sollten, um die Ladezeit und Datenmenge zu verkleinern.

3. Usability – über alle Altersklassen hinweg

Usability bedeutet Benutzerfreundlichkeit. Es gibt kaum etwas Nervigeres im Netz, als nicht das finden zu können, was man sucht. Das gilt umso mehr, wenn die Inhalte eigentlich abrufbar sind, nur eben kaum zu finden sind. Es kommt also auf eine glasklare Struktur an. Bei der Konzeption von Webseiten und der Usability ist neben der Struktur auch die Bedienbarkeit einer Seite von allerhöchster Priorität. Ein User sollte nicht lange nachdenken, sondern intuitiv erfassen können, wie er durch eine Internetseite navigieren kann und wo er hinklicken oder scrollen muss, um seine gewünschten Inhalte schnell und übersichtlich vors Auge zu bekommen. Gutes Webdesign lenkt den Blick aufs Wesentliche und ist verständlich und klar.

4. Suchmaschinen schauen mit

Erfolgreiches Webdesign orientiert sich nicht nur an Besuchern, sondern auch an Suchmaschinen wie Google und Bing und Co. Besucher sollten Ihre Webseite hauptsächlich über Suchmaschinen finden und diese schauen nicht auf Bilder, sondern auf Programmierung, Struktur und vor allen Dingen auf Inhalte und Relevanz. Vernünftige Webdesigner sprechen sich also immer auch mit Textern und Programmierern ab, damit genug Platz für die suchmaschinenoptimierte Texte gelassen wird und schlanke Quelltexte in der Programmierung ermöglicht werden, d.h. die Webseite nicht mit zu viel rechenintensiven grafischen Elementen vollgebaut wird.

5. Vertrauen und Seriosität durch Corporate Design

Gutes Webdesign mit Corporate DesignEin klar definiertes Corporate Design sollte, über alle Unterseiten einer Webseite hinweg, erkennbar sein. Das bringt nicht nur Ruhe für den Besucher, sondern schafft auch den Eindruck von Kompetenz, Seriosität und Vertrauen und gerade Vertrauen ist ja bekanntlich der Anfang von Allem.
Beim Corporate Design kommen stets die gleichen Farben, Symbole und Schriftzüge zum Einsatz. Man schafft einen positiven Wiederkennungseffekt und führt Besucher an die jeweilige Marke oder Brand heran. Der Vorteil vom Internet ist es, dass eine Marke kein Äquivalent in der realen Welt haben muss. Eine Marke oder Brand kann sehr erfolgreich nur im Netz existieren.

6. Anziehendes Webdesign verführt

Ein ansprechendes Webdesign weckt immer auch Gefühle. Dafür stehen Webdesignern verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung, denn wir Kunden werden nicht nur mit Bildern von schönen Menschen oder leckeren Kuchen verführt, sondern auch mit Farben, Formen, Schriften, Symbolen und der Komposition aller Elemente zu einem optisch überzeugenden Gesamtkonstrukt. Eine besondere Schwierigkeit beim Webdesign ist es, die Darstellung aller Elemente auf allen Endgeräten gleich attraktiv zu gestalten, denn dabei müssen einzelne Bausteine jeweils unterschiedlich positioniert werden. Eine Aufgabe, die Erfahrung, Wissen und ein hohes Maß an Kompetenz erfordert.

7. Neugierde wecken

Ein überzeugend umgesetztes Webprojekt macht Lust auf mehr. Neugierde ist der Hauptmotivator, um sich näher mit einer Seite zu beschäftigen, um darin einzutauchen, zu suchen und sich gerne auch überraschen zu lassen. Neugierde zu wecken und zu halten ist ein ausgesprochen wichtiger Punkt bei der Planung und Konzeption von Internetseiten. Bilder, Texte und interaktive Elemente gehen dabei Hand in Hand. Neugierde zu entfachen und dieses Feuer möglichst lange aufrechtzuerhalten ist eine der wichtigsten Künste der Webseitenerstellung.

Neugierde wecken
8. Relevante Inhalte

Die schönste grafische Aufbereitung hilft rein gar nichts, wenn die Inhalte nicht relevant für das Zielpublikum sind. Besucher wenden sich innerhalb von Sekunden einem anderen Anbieter zu, wenn Webseiten nicht die gesuchten Informationen liefern oder ihnen die Webseite nicht gefällt. Der Inhalt einer Seite sollte möglichst informativ sein, schnell auf den Punkt kommen, gut strukturiert sein und optisch ansprechend aufbereitet sein.

9. Verschiedene Darstellungsformen nutzen

Webdesignern stehen im Internet viele Darstellungsformen zur Verfügung. Neben Texte und Bildern, können z.B. auch Videos, Slideshows, Animationen, Musik und interaktive Infografiken implementiert werden. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit des Users über eine längere Zeit aufrechtzuerhalten und die Interaktion mit der Webseite zu fördern. Darüber hinaus eignen sich z.B. Online-Präsentationen hervorragend für eine ansprechende Darstellung von angebotenen Dienstleistungen oder komplexen Zusammenhängen. Sind die Webseiteninhalte besonders interessant, werden diese sogar weiterempfohlen und bringen noch mehr Besucher auf die Webseite.

10. Conversions – Gutes Webdesign ist bares Geld wert

Jede Webseite verfolgt ein oder mehrere Ziele.

  • etwas soll verkauft oder eine Dienstleistung angeboten werden
  • die Reichweite oder Bekanntheit einer Marke soll erhöht werden
  • die Bereitstellung von Inhalten soll monetarisiert oder über möglichst viele Besucher und der Schaltung von Werbeanzeigen ein finanzieller Nutzen ermöglicht oder ein Shop erfolgreich betrieben.

Ziele werden anhand von Conversions gemessen. Als Webseitenbetreiber hat man die Möglichkeit zu messen, wie lange sich Besucher auf der Webseite aufhalten, ob und welche Videos angeschaut werden, wie viele Kontaktformulare abgeschickt worden und wie viele Käufe getätigt worden sind. Gutes Webdesign hat immer auch das Ziel, die vorher festgelegten Conversions zu ermöglichen und zu optimieren.

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